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Themen: Adipositas, Übergewicht, Abnehmen mit und ohne Magenband

Sport: Grundsätzliches
 

 

Grundsätzliches zum Sport

Sport auf den Dicken Seiten, Hantelbank

Ernährung und Sport hängen ganz eng zusammen. So reicht es in der Regel nicht aus, wenn wir nur unsere Essgewohnheiten umstellen, um unser Körperfett zu reduzieren, sondern wir müssen uns auch ausreichend und regelmäßig bewegen.

Einen positiven Effekt erzielt man schon mit täglich 30 bis 60 Minuten zügigem Gehen, es ist also nicht unbedingt erforderlich, sich mehrmals wöchentlich mehrere Stunden lang in einem Fitnessstudio abzuquälen. Selbst Alltagsaktivitäten wie Treppen steigen, zu Fuß einkaufen zu gehen, Haus- und Gartenarbeit stellen bereits Möglichkeiten dar, Kalorien zu verbrauchen.

Denn leider gilt immer noch der Grundsatz: um abzunehmen, müssen wir mehr Kalorien verbrauchen, als wir über den Tag gesehen zu uns genommen haben! Bewegt man sich jeden Tag eine halbe Stunde lang mit mäßiger Intensität, verbraucht man in einer Woche rund 1000 Kalorien.

Dazu kommt noch folgendes Dilemma: Macht man eine Diät, greift der Körper als erstes leider nicht die Fettreserven, sondern die Eiweißdepots an, Eiweiß ist aber unser dringend notwendiger Energielieferant! Um diesem Prozess entgegen zu wirken, müssen wir unseren Grundumsatz (das sind die Kalorien, die wir verbrauchen, wenn wir nur bewegungslos im Bett liegen) steigern, dies nennt man Leistungsumsatz.

In welcher Sportart wir uns nun betätigen sollten, hängt dabei aber nicht davon ab, wie viel wir abnehmen wollen oder müssen, sondern davon, wie fit und gesund wir sind, woran wir Spaß haben und was sich am einfachsten in unseren Alltag integrieren lässt!

Das Bundesamt für Sport hat dazu in Zusammenarbeit mit einigen anderen Instituten Empfehlungen herausgegeben, die dem "Sportlaien" sehr gut als Anleitung für eine Einstieg in eine bewegtere Zukunft dienen können.

 

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